Donnerstag, 28. Januar 2010

Und so soll unser neues Eigenheim nun aussehen

Hier nun mal die "vorläufigen" Pläne. Ich bin derzeit noch dabei das Haus in "VA Hausdesigner" zu visualisieren, da werd ich aber erst am Wochenende dazu kommen erste Fortschritte erzielen. Das gestaltet sich auch etwas mühselig, da ich die Pläne vom Architekten nicht wirklich direkt einlesen kann, also muss ich's halt nachzeichnen ;-)









Nun ist es weg...

...das Baugesuch und liegt beim Baumt und wir warten auf die Eingangsbestätigung :-)

Nun sind zwischenzeitlich auch die Nachweise eingetroffen, so dass wir das längst überfällige Baugesuch endlich, hoffentlich nun wirklich vollständig, einreichen konnten. Eine etwas unglückliche Verkettung von Umständen hat leider dazu beigetragen, dass es nun doch etwas länger gedauert hat, als erwartet.

Die Kommunikation muss auf jeden Fall noch besser werden, denn diverse Probleme lassen sich tatsächlich vermeiden, inklusive dem Bluthochdruck während der Wartezeit, wenn der ein oder andere Tag verstreicht ohne das augenscheinlich etwas passiert.

Hierbei hat sich die Konstellation freier, aber abhängiger Verkäufer (=Vermittler und Bauingenieur, für Planung und Baueingabepläne zuständig) und Haushersteller als weiterer (vorallem zukünftiger) zentraler Ansprechpartner als nicht ganz unproblematisch herausgestellt.

Unsere Erwartungshaltung ist die, dass wir das Bauvorhaben gerne zügig und möglichst ohne unnötigen Zeitverlust voran schreiten sehen möchten. Aufgrund der Zuständigkeiten, ein Vermittler/Architekt ist eben nun oftmals (meistens?) nicht beim Hersteller angestellt, sondern dürfte nach unseren Erfahrungen auch mit anderen Herstellern in der Musterhaus-Ausstellung in Fellbach ein Sub-Unternehmer auf Provisions- bzw. Honorarbasis sein, ist die Realität aber im Planungsstadium sicherlich eine Andere da zeitintensiv. Sicherlich steigt auch die Gefahr von Fehlern durch die verschiedenen Zuständigkeiten.  Oder zumindest besteht wie in unserem Fall die Möglichkeit eines unnötigen Verzuges, denn eigentlich waren wir ja bereits in der Woche vor Weihnachten auf dem Bauamt, aber eben leider mit unvollständigen Unterlagen. Wir tun uns halt schwer nach zu vollziehen, warum tatsächlich das Kenntnisgabeverfahren, welches ja eigentlich eine deutliche Vereinfachung für den Bauherren mit sich bringt, zu so einer Aktion ausarten muss. Eigentlich sollte das für Architekt und Haus-Hersteller ja deren täglich Brot sein, denn ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand unnötig Geld für eine Baugenehmigung ausgibt, wenn es auch nach vorheriger Abstimmung der Planung mit dem Bauamt im Kenntnisgabeverfahren laufen kann...

Gerade die heisse Phase, wenn es um die Fertigstellung und Einreichung des Baugesuchs geht, wird dann unnötig in die länge gezogen, wenn die Zuständigkeiten entsprechend verteilt sind. Erschwerend kommt das Thema KfW-Förderung hinzu, da hier sowohl Planer, Hersteller als auch der für den EnEN-Nachweis Verantwortliche, in unserem Fall das von Meisterstück-Haus beauftragte Ingenieurbüro, beteiligt sind.

Ach ja, und dann natürlich auch noch der Kellerbauer, der auch einen Fachbauleiter stellen und die bautechnische Bestätigung für den Keller liefern muss...

Mag sein, dass das alles aus baulicher Sicht seinen geregelten (und leider zuweilen seltsamen) Weg geht, ich bin das aus meinem Bereich anders gewohnt und folglich ist die Erwartungshaltung auch eine Andere.

Nun gut, genug genörgelt, aber das musste auch mal gesagt werden :-)
 
Es ist nun mal so gelaufen, nun wollen wir mal davon ausgehen, dass es nun im Sauseschritt weiter geht!

Donnerstag, 21. Januar 2010

Es kommt Leben in die "Bude"

Am Freitag geht nun das Baugesuch im Kenntnisgabeverfahren auf's Amt, diesmal gehe ich nicht ohne Eingangsbestätigung ;-)

Auch sonst gibt's einiges Neues zum Thema Keller, EnEV und KfW, mehr dazu morgen...

Samstag, 16. Januar 2010

Natürlich gilt die EnEV 2009 :-)

Der Hinweis auf das Effizienzhaus 55 nach EnEV 2007 bezieht sich ausschließlich auf die Möglichkeit, die Berechnung der Bedarfswerte für die entsprechende KfW-Förderung noch nach dem alten Verfahren zu ermitteln und in der Übrgangszeit den Antrag gemäß alten Bedingungen einzureichen.

Selbstverständlich gelten für das Bauvorhaben die Grenzwerte bzw. Bedingungen der EnEV 2009. Da das Haus aber bereits unter Vermeidung unnötiger Wärmeverluste geplant wurde (keine Dachfenster, weitgehend optimale Ausrichtung der Fenster entsprechend der Himmelsrichtung usw.) sind wir doch deutlich unter den geforderten Werten der 2007. Ob es dann tatsächlich auch für ein 55er Haus nach EnEN 2009 reichen würde, werden wir letztlich noch durch entsprechende Berechnung  beim späteren  KfW-Nachweis sehen.

Samstag, 2. Januar 2010

Willkommen im spannenden Jahr 2010...

Während nun noch bis voraussichtlich 07.01.10 die meisten für unser Vorhaben relevanten Personen im "Winterschlaf" sind, werden wir uns mal dran machen und die aktuellen Planungsskizzen hier einstellen. Ab dem 07.01. wird dann mit Hochdruck der letzte Schliff am Baugesuch stattfinden, einer etwas konkreteren Planung sollte dann nichts mehr im Weg stehen.


Zwischenzeitlich werd ich mich nochmals intensiver mit der Kellerproblematik beschäftigen, da haben sich noch einige interessante Varianten ergeben :-)

Und selbstverständlich wünschen wir allen noch ein gutes, gesundes und erfolgreiches Jahr 2010!

Stay tuned.